13 km, 324 HM auf, 344 HM ab, 4,5 – 5 h Gehzeit
Ein sonniger Tag, herbstliche Stimmung, viele nette, sympathische Leute, es ist wieder Wandertag beim Schwäbischen Albverein.
16 Wanderbegeisterte Leute und ein Hund aus verschiedenen Albvereinsgruppen und Gäste wollten herausfinden wo Tiere den Wald pflegen.
Von Bad Ditzenbach im Oberen Filstal ging es zunächst über die Brunnbühlkapelle (1908) steil bergauf auf die Hochalb. Über die sonnige Hochfläche ging es gemütlicher weiter. Kurz vor der Mittagsrast an einer Steinpyramide mit unrühmlicher Vergangenheit (Schlageter Denkmal), gab es noch wissenswertes über das Dörfchen Auendorf und seine langjährige Tradition der Herstellung von Hägenmark (Hagenbuttenmarmelade).
Gestärkt ging es für die Truppe weiter in Richtung Nordalb, wo sich endlich das Geheimnis der tierischen Waldpfleger lüftet. Der Hutewald auf der Nordalb war erreicht. Bevor es auf einem Pfad durch das Projektgebiet ging, gab es noch Informationen über diese jahrhundertealte Form der Waldnutzung. Auf dem Weg zum Nordalbkreuz begegneten wir dann noch etlichen Schafen , die hier oben für die Pflege eingesetzt werden.
Zum krönenden Abschluß des Tages ging es noch auf ein Bier in einen Biergarten in Geislingen.
Wanderführer: Eric Kachelmuss






